Themen

Samstag, 26.10.2013        (-> Sonntag)

Ausbilder (Sa.):                (-> zu den Voltigierer-Themen)

Zeit Thema und Referent Beschreibung
8:00 - 8:30
Begrüßung Begrüßung und Einführung in den allgemeinen Ablauf
9:00 - 12:30
Hauptreferate
Sa01:
9:00 - 10:30
Dr. Achim Reusch

Theatersaal

Zahngesundheit

"Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können ..."
...brauchen Pferde nicht nur gesunde Zähne.

Zur Nahrungsaufnahme dienen Zähne, Maul, Kiefergelenke, Speiseröhre und der Magen.

Treten in diesen Teilen des Körpers Entzündungen oder schmerzhafte Veränderungen auf, hat dies Auswirkung auf den gesamten Organismus und im speziellen auf die Muskulatur. Beginnend am Kopf und weitergehend am Hals und dem Rumpf (Körper) des Pferdes.

Das Thema bearbeitet die Entstehung, Anatomie und Funktion der Zähne, die Auswirkung auf die Kiefergelenke, als Einzelaspekt den Magen, und wiederum alles gemeinsam die Auswirkung auf den gesamten Pferdekörper.

10:30 - 11:00 Kaffeepause
Sa02:
11:00 - 12:30
Bernhard Ringbeck

Theatersaal

Angebote des Voltigierens in Kindergarten und Schule unter inklusiven und finanziellen Vorzeichen - Potentiale und Realisierungsmöglichkeiten

  • Zur Bedeutung des Voltigierens in Kindergarten und Grundschule

  • Zur heutigen Situation der Kinder aus schulpsychologischer Sicht

  • Zu Begründungen für den Einsatz des Pferdes in Kindergarten und Schule

  • Schulische Entwicklungen zum ?Haus des Lernens und des Lebens?

  • Schlussfolgerungen als Eckpfeiler konzeptioneller Überlegungen:
    ·Basisarbeit
    ·Hilfe zur Selbsthilfe,
    ·Anschubfinanzierung,
    ·Nachhaltigkeit,
    ·Verantwortungsgemeinschaft
    ·Vernetzung

  • 6.Handlungsschritte, die den Aufbau einer Förderung mit dem Pferd an Kindergarten und Schulen erleichtern:
    - Von Seiten: der Schule, des Kindergartens
    - der Fachkräfte
    - der Reitvereine und -betriebe
    - der Kostenträger

  • Vernetzungsmöglichkeiten

  • Film

In den fakultativ angebotenen Workshops werden danach die Details und die Hintergründe zu diesem Projekt dargestellt.

12:30 - 13:30 Mittagspause
13:30 - 14:30 Infocafé
14:30 -15:15
Workshops Teil 1 für Ausbilder und Voltigierer

Alternativ für Ausbilder (15:00 - 16:15):
 Teilnahme an Spezialthemen als Zuschauer

WS1b
Pferdekenntnis
Britta Wernick

Raum:

"Wenn Pferde reden könnten" (für Basisgruppen und A-Voltigierer)

Die Basis unseres Sports ist das Pferd.

Wir alle wissen, wie wichtig es ist, dass unsere Voltigierpferde gutmütig, sportlich, gesund, nervenstark und und und? sind. Sie sind unsere Partner, wir schenken Ihnen Vertrauen, wir lieben und pflegen sie.

Wir erwarten sehr viel, doch kaum haben sie mal einen schlechten Tag, laufen ungleichmäßig oder machen etwas, was sie nicht sollen, schimpfen wir laut.

Um unser Pferd besser verstehen zu können, üben wir in diesem Workshop den richtigen Umgang und die Pflege unserer Lieblinge, so dass sie uns lange erhalten bleiben und ihren Job als Voltigierpferd gerne machen.

WS1c
Abzeichen für Voltigierer
Ruth Köhler

Raum:

Voltigierabzeichen für Voltigierer

Voraussetzungen für das Abzeichen

Anforderungen: Welche Übungen müssen mit welchen Noten ausgeführt werden

Inhalte der Theorieprüfung

Zielgruppe: Voltigierer alle Niveaus

WS1d
Abzeichen für Ausbilder
Iris Schlobach

Raum:

Voltigierabzeichen für Ausbilder

Voraussetzungen für das Abzeichen

Anforderungen: Welche Übungen müssen mit welchen Noten ausgeführt werden

Inhalte der Theorieprüfung

Zielgruppe: Ausbilder alle Niveaus

WS1e
Pferdephysio
Nic Schober

Raum:

Die Gesundheit auf Trab bringen - Physiotherapie fürs Pferd

  • Wie sehen Bewegungsapparat und Muster meines Pferdes aus?
  • Wie sollten die einzelnen Muskelpartien ausgeprägt sein?
  • Woran kann ich erkennen, ob mein Pferd vielleicht ein auffälliges Bewegungsmuster oder ein muskuläres Defizit hat?
  • Welche Verhaltensweisen können Hinweise auf Verspannungen oder Blockaden sein?

Das sind Fragen, die zunächst geklärt werden sollen, bevor einige praktische Tipps und Übungen mit dem Pferd gezeigt werden, die die Beweglichkeit, die Kommunikation und damit die Zusammenarbeit fördern. Einige diese kleinen Übungen können später ganz leicht in die alltägliche Arbeit oder in die Wochen, Monats und Jahresplanung eingebaut werden.

Außerdem sollen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Physiotherapie aufgezeigt werden um diese integrativ in eine sinnvolle Trainingsplanung aufzunehmen.

WS1f
starke Kinder
Bernhard Ringbeck

Raum:

Aktion "Kinder mit Pferden stark machen"

Hintergründe und Details zu dem im vorangegangenen Referat vorgestellten Projekt.

Praktische Umsetzung der vorgetragenen Grundlagen in Projekte, die die Workshop-Teilnehmer interessieren. "Wie kann ich das denn in meinem Verein machen?"

WS1g
Trainingsgeräte
Lisa Wernick

Raum:

Trainingsgeräte selber bauen

In diesem Workshop werden wir verschiedene Möglichkeiten erarbeiten, wie sich günstig und mit Spaß Trainingsgeräte selbst bauen lassen oder welche Alltagsgegenstände kreativ ins Training eingebaut werden können

Ausbilder und Voltigierer ab 12 Jahren

15:45 -17:00
Hauptreferate
Sa03:
15:45 - 17:00
Dr. Achim Reusch

Theatersaal

Voltigiergurte

Der Voltigiergurt ist eines der wichtigsten Utensilien beim Voltigieren, deshalb sollte auf ihn ganz besonderen Wert gelegt werden.

Immer neue, "bessere" Gurte werden entwickelt, mit denen immer "bessere" Leistungen möglich gemacht werden sollen.

In diesem Vortrag werden die Auswirkungen der verschiedenen Gurttypen auf das Pferd aufgezeigt.

17:15 -18:00
Workshops Teil 2 für Ausbilder und Voltigierer

Alternativ für Ausbilder (16:45 - 17:45):
 Teilnahme an Spezialthemen als Zuschauer

WS2a Aktivstall
WS2b Pferdekenntnis
WS2c Abzeichen für Voltigierer
WS2d Abzeichen für Ausbilder
WS2e Pferdephysiologie
WS2f Kinder mit Pferden stark machen
WS2g Trainingsgeräte selber bauen

Beschreibung siehe oben

18:00 - 19:00 Abendessen

Voltigierer: (Sa.)                (-> zu den Ausbilder-Themen)

Zeit Thema und Referent Beschreibung
8:00 - 8:30
Begrüßung Begrüßung und Einführung in den allgemeinen Ablauf
8:45
Abfahrt zu den Turnhallen
9:15 -12:30
Turnhallen-Themen
Sa_Basis1 Britta Wernick

Turnhalle

"We love to entertain you! Das Pferd, unsere Bühne"

An Turnieren zeigt jede Gruppe eine Kür, welche ihr ganzes Können beinhaltet.

Doch vor allem im Basis und A-Bereich sind aufgrund der Pflichtkürelemente viele Küren ähnlich. Deshalb ist es besonders wichtig, seine Interpretation mit effektvollen Handbewegungen und kreativen Variationen zu verzieren.

Mit lustigen Übungen und unterschiedlicher Musik probieren wir in diesem Lehrgang viele Bewegungen zu verschiedenen Melodien aus. Schauspielübungen sollen den Voltigierern helfen eigene Ideen zu entwickeln und dem ein oder anderen die Hemmungen vor der Ausführung nehmen.

Ziel des Lehrgangs ist es, das Ideenspektrum zu erweitern, die Hemmungen abzulegen und ein Bewegungsgefühl zu entwickeln, denn wir wollen eine schöne Kür zeigen, welche nicht nur Mama und Papa, sondern auch die Richter und das Publikum begeistern.

Sa_Basis2 Christiane Rinnert

Turnhalle

Besser werden macht Spaß

Bewegungsgrundlagen im Basisbereich erlernen und festigen
Bodenarbeit ein fester Bestandteil im Basisbereich
Vorübungen für die einzelnen Pflichtübungen
Hausaufgaben für die nächste Trainingsstunde.
UND
Spielerisches Aufwärmen
Beweglichkeit im Basisbereich - WICHTIG ... Lernen - Üben - Trainieren.
Vorübungen zum Erlernen der einzelnen Pflichtübungen
Hausaufgaben für die nächste Trainingsstunde.
Sa_A1 Susanne Wunderle

Turnhalle

Ausdruck / Kürübergänge

Eine Kür wird erst dann richtig schön, wenn der Ausdruck und die passenden Armbewegungen dazu stimmen.
  • Wie schlüpfe ich in andere Rollen?
  • Wie kann ich trotz Konzentration auf meine Übungen auf die Musik hören, eine exakte Ausführung und eine gelungene Choreographie machen?

Wir arbeiten an Haltung, Mimik und Ausdruck. Das fängt bereits beim Einlaufen an und setzt sich beim Richtergrüßen und schließlich beim Voltigieren fort.

Sa_A2 Moritz Wolf

Turnhalle

Schwungübung

Sa_L1 Ilias Ferekidis

Turnhalle

Diverse Partnerübungen für ein variantenreiches Ergänzungstraining

Bunter Mix unterschiedlicher Partnerübungen zur Verbesserung von Kraft, Stabilisations- und Koordinationsfähigkeit.
Sa_L2 Sophie Hoffmann

Turnhalle

Vom Boden auf's Pferd - der Weg zur besseren Pflicht und Kür

Viele werden das Thema kennen: "Wie bekomme ich meine Übungen in Pflicht und Kür am besten vorbereitet, und wie schaffe ich optimale Voraussetzungen für die spätere Umsetzung auf dem Pferd?"

Im Lehrgang wollen wir genau an diesen wichtigen Grundlagen arbeiten, und ich möchte euch mit Tipps, Tricks & Übungen dabei helfen, euch möglichst optimal und individuell vorzubereiten, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen.

Außerdem kümmern wir uns im Lehrgang auch den Ausdruck in der Kür und werden dies mit choreografischen Übungen zur Interpretation der Musik weiter trainieren und so den Übungsblock im Lehrgang inhaltlich abzurunden

Sa_M1 Annette Müller-Kaler

Turnhalle

Ausdrucksschulung

Wollt ihr eure körperliche Ausdrucksfähigkeit verbessern und damit bessere Note in Ausführung und Gestaltung erreichen?

Dann seid ihr hier richtig! Hier geht es darum einfache Elemente aus dem Bewegungstheater zu erlernen, also die Fähigkeit Geschichten ohne Worte zu erzählen.

Mit der Körpersprache sprechen zu lernen, ist sowohl in der Pflicht, als auch in der Kür fundamental wichtig für gute Noten.

Sa_M2 Michael Müller-Kaler

Turnhalle

Anregungen für die Winterarbeit

Winterarbeit und Fokussierung zum Gruppenstart
12:00 Busabfahrt zur Burg
12:30 - 13:30 Mittagspause
13:30 - 14:30 Infocafé
14:15 Busabfahrt zur Turnhalle für Spezialthemen 1
15:00 - 16:15
Spezialthemen Voltigierer Teil 1
SP1a Moritz Wolf

Turnhalle

Teambildung

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzungen:
A- und L-Niveau

Inhalt:
Ohne Teamgeist läuft beim Voltigieren gar nichts, darauf baut in unserem Sport alles andere auf. Wir müssen fest zusammen halten und ein gemeinsames Ziel haben.

Dieser Workshop beinhaltet Maßnahmen zum Teambuilding mit Spiel und Spaß.

Nach dem Motto: Wir können gemeinsam alles schaffen!

SP1b Annette Müller-Kaler

Turnhalle

Kürabgänge

Maximal 20 Teilnehmer

Voraussetzungen:
Grundkenntnisse aus dem Bodenturnen müssen vorhandensein: sicheres, freies Handstandstehen, Rad, Radwende, gute Schulterbeweglichkeit und Körperspannung, ebenso eine sehr gute Landetechnik in den Basisabgängen des Voltigierens!

Inhalt:
Wer will einen turnerischen/akrobatischen Abgang in der Gruppe oder im Einzel in seine Kür einbauen?
Dann seid ihr hier richtig. Ich werde mit euch Abgänge wie freies Rad, allerlei Salti und Überschläge erarbeiten.

SP1c Ilias Feredikis

Turnhalle

Erlernen des Salto rückwärts aus dem Stand

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzungen:
Rolle rückwärts, Kerze, Streck- und Hocksprung, gute Sprungkrafteigenschaften

Ziel:
Das Erlernen des Salto rw gehockt in Grobform und mit Hilfestellung.

Inhalt:
Gezeigt und trainiert wird eine einfache Methodik zum Erlernen des Salto rw gehockt, die auch in der Reithalle umgesetzt werden kann.

SP1d Susanne Fuchs

Turnhalle

Tabata Power Intervall

unbegrenzte Teilnehmerzahl

Voraussetzungen:
relativ gute Kondition und den Ehrgeiz, 100 % an seine Grenzen zu gehen

Inhalt:
kurzes hochintensives Training, wobei möglichst viele und große Muskeln beansprucht werden. Kennenlernen seiner körperlichen Grenzen.

Tabata hat hat je nach Ausprägung das Ziel, die Kraftausdauer, die Schnelligkeitsdauer, die Laktattoleranz, den Laktatabbau, die max. Sauerstoffaufnahme und das Tempogefühl zu verbessern. Ein Beitrag zur Verbesserung und Ökonomisierung der Bewegungsabläufe (inter- und intramuskuläre Koordination).

SP1e Susanne Wunderle

Turnhalle

Mühle, eine Übung aus der Körpermitte

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzungen:

Inhalt:

16:15 Busabfahrt zur Burg für Spezialthemen 1
16:00 Busabfahrt zur Turnhalle für Spezialthemen 2
16:45 - 17:45
Spezialthemen Voltigierer Teil 2
SP2a Moritz Wolf

Turnhalle

Teambildung

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzungen:
Basis und A-Niveau

Inhalt:
Ohne Teamgeist läuft beim Voltigieren gar nichts, darauf baut in unserem Sport alles andere auf. Wir müssen fest zusammen halten und ein gemeinsames Ziel haben.

Dieser Workshop beinhaltet Maßnahmen zum Teambuilding mit Spiel und Spaß.

Nach dem Motto: Wir können gemeinsam alles schaffen!

SP2b Iris Wittker

Turnhalle

"Hoch hinaus"

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzungen:
Basis- oder A-Voltigierer

Inhalt:
Sprungtraining

Wer an diesem Spezialthema teilnehmen möchte, wird hier abwechslungsreich Möglichkeiten gezeigt bekommen,

  • wie man seine Sprungkraft verbessern kann, um einen besseren Aufsprung und
  • gute Beinmuskulatur antrainiert, um sicher zu landen.
SP2d Marion Schober

Turnhalle

"Leistungssport wir kommen ... "

Maximal 25 Teilnehmer

Inhalt:

A-Pflichtkorrektur:

Der Weg zu einer guten Pflicht muss nicht langweilig sein.

Turnpferd-Training und Training am Boden unumgänglich.

Beweglichkeit im Leistungssport - WICHTIG ... Lernen - Üben - Trainieren.

Hausaufgaben für die nächste Trainingsstunde.

SP2e Eva Schmalenberger

Turnhalle

Power-Zirkel

Maximal 25 Teilnehmer

Voraussetzung:
Fortgeschrittene Voltigierer

Inhalt:
Bei dem Zirkel habt ihr die Möglichkeit, euch mal richtig auszupowern und gleichzeitig Kraft sowie Ausdauer zu trainieren.

Das Zirkeltraining liefert Ideen zur Krafttrainingsgestaltung und bringt Abwechslungen in das Training.

18:00 Busabfahrt zur Burg für Spezialthemen 2
18:30 - 19:30 Abendessen

Sonntag, 27.10.2013        (-> Samstag)

Ausbilder (So.):                (-> zu den Voltigierer-Themen)

Zeit Thema und Referent Beschreibung
9:00 - 10:30
Hauptreferat
So01
9:00 - 10:30
Rosi Röper

Reithalle

"Doppellonge - Hexenwerk oder für jeden erlernbar?"

Die Doppellonge ist ein wertvolles und abwechslungsreiches Hilfsmittel bei der Arbeit mit unseren Pferden.

Viele schrecken vor den zwei langen Leinen zurück und bezeichnen das Ganze als Hexenwerk.

Mit etwas Mut, kann jeder den Umgang mit diesem Ding erlernen. Laßt es uns mit vereinten Kräften beweisen.

10:30 - 11:00 Kaffeepause
11:00 -11:45
Workshops 3 für Ausbilder
Themen siehe unter Workshops 4
11:45 -12:30
Workshops 4 für Ausbilder
WS4a Iris Schlobach (Raum )

Longierabzeichen

Voraussetzungen für das Abzeichen

Anforderungen: Welche Aufgaben müssen mit welchen Noten ausgeführt werden

Inhalte der Theorieprüfung

Zielgruppe: Voltigierer und Ausbilder im jeweiligem Niveau

WS4b Nic Schober (Raum )

Die Gesundheit auf Trab bringen - Physiotherapie fürs Pferd

Wie sehen Bewegungsapparat und Muster meines Pferdes aus?
  • Wie sollten die einzelnen Muskelpartien ausgeprägt sein?
  • Woran kann ich erkennen, ob mein Pferd vielleicht ein auffälliges Bewegungsmuster oder ein muskuläres Defizit hat?
  • Welche Verhaltensweisen können Hinweise auf Verspannungen oder Blockaden sein?

Das sind Fragen, die zunächst geklärt werden sollen, bevor einige praktische Tipps und Übungen mit dem Pferd gezeigt werden, die die Beweglichkeit, die Kommunikation und damit die Zusammenarbeit fördern. Einige diese kleinen Übungen können später ganz leicht in die alltägliche Arbeit oder in die Wochen, Monats und Jahresplanung eingebaut werden.

Außerdem sollen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Physiotherapie aufgezeigt werden um diese integrativ in eine sinnvolle Trainingsplanung aufzunehmen.

WS4d Ruth Köhler (Raum )

Kenntnisse rund ums Pferd

In Ergänzung zu den Kenntnissen über das Pferd, was bei pferdespezifischen Lehrgängen vermittelt wird, werden in diesem Workshop Kenntnisse und Fähigkeiten angesprochen, die darüber hinaus beim Training und während des Turniers nötig sind. (Hänger, Ausrüstung, Papiere usw.)
WS4e Eva Schmalenberger (Raum )

Trainingsplanung für Basissportler

Gemeinsam werden wir Ideen und Möglichkeiten sammeln, um das Training der Basisgruppen funktionell und dennoch spielerisch zu gestalten.
WS4f Lisa Wernick (Raum )

Trainingsgeräte selber bauen

In diesem Workshop werden wir verschiedene Möglichkeiten erarbeiten, wie sich günstig und mit Spaß Trainingsgeräte selbst bauen lassen oder welche Alltagsgegenstände kreativ ins Training eingebaut werden können.
12:30 - 13:30 Mittagspause und Infocafé
13:30 -16:00
Hauptreferate alle gemeinsam
So02
13:30 - 14:30
Leo Laschet

Theatersaal

Blickschulung, Kürbeurteilung

So03
14:45 - 15:45
Annette Müller-Kaler

Theatersaal

Kürorganisation

16:00 Verabschiedung

Voltigierer: (So.)                (-> zu den Ausbilder-Themen)

Zeit Thema und Referent Beschreibung
8:45
Busabfahrt
9:00 -10:30
Turnhallen-Themen
So_Basis1 Susanne Wunderle

Turnhalle

Turnerische Elemente

Turnen und Akrobatik darf im Voltigiertraining nicht fehlen, denn oft bleibt keine Zeit und der Fokus liegt verstärkt auf Kraft- und Techniktraining.

Dieser Workshop zeigt euch, was ein Voltigierer turnerisch können bzw. lernen muss. Einzel, zu Zweit und auch zu Dritt!

So_Basis2 Marie-Christin Knobloch

Turnhalle

NN

Kür / Kreativität
So_A1 Dr. Birgit Quinzio

Turnhalle

Anlaufen - Abspringen - Landen

Anlaufen, den Galopprhythmus aufnehmen, beidbeinig abspringen und am Ende sicher landen -das alles kann man auch mit Spaß in der Halle trainieren.

Wir zeigen Euch, auf wie viele Arten und mit welch einfachen Methoden ihr euren Aufsprung und das Landen verbessern könnt.

So_A2 Michael Müller-Kaler

Turnhalle

Motiviert durch den Winter, alles ist möglich und nicht langweilig

Was kann man im Wintertraining alles machen.
So_L1 Gerrit Sabel

Turnhalle

Schwungübung

Vorübungen als wesentliche Grundlage des Trainings von Schwungübungen.

Kraft, Stabilisation und Koordination während des Trockentrainings erlernen.

Voraussetzung für eine Entwicklung bei den Schwungübungen ist zu allererst ein effektives Trockentraining. Hier können gezielt die erforderlichen Muskeln gestärkt und die Bewegungsabläufe isoliert erlernt und automatisiert werden. Dafür gibt es eine Vielzahl von Übungen, die euch hier gezeigt werden.

So_L2 Annika Dietrich, Clara Hartung

Turnhalle

Körpergefühl

Dieser Lehrgang befasst sich mit Musikgefühl und -Interpretation.

Gemeinsam sollen neue Bewegungsabläufe erarbeitet und verschiedene Musikstile interpretiert werden, um ein bessere Körperbewusstsein zu bekommen.

Außerdem werden Tipps für eine bessere Kürgestaltung gegeben.

So_M1 Moritz Wolf

Turnhalle

Pflichtübung

So_M2 Ilias Ferekidis

Turnhalle

Erlernen des Flick Flack aus dem Stand

Ziel:
Das Erlernen des Flick Flack in Grobform und mit Hilfestellung.

Inhalt:
Vorbereitende Übungen und eine methodische Reihe zum Erlernen des Flick Flack. Auch in diesem Workshop steht die Umsetzbarkeit der Methodik in der Reithalle im Vordergrund.

10:30 Pause
11:00 - 12:00 Kerstin Dörrzapf

Turnhalle

"Party-Dance"

Mix aus HIPHOP, Streetdance, Salsa und Reggaeton.
12:00 Busabfahrt zur Burg
12:30 - 13:30 Mittagspause und Infocafé
13:30 -16:00
Hauptreferate alle gemeinsam
So02:
13:30 - 14:30
Leo Laschet

Theatersaal

Blickschulung, Kürbeurteilung

So03:
14:45 - 16:00
Annette Müller-Kaler

Theatersaal

Kürorganisation

16:00 Verabschiedung

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Aussteller: